Das einzige Leben
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Das einzige Leben hier auf Erden sollten wir nicht zu Gunsten von Kranheiten vermehren. Auch ich frage mich manchmal, was das zu bedeuten hat, Krankheit. Eine elendige Geisel der Menschen? Ein Zustand, wo wir leiden sollen ohne Grund? Oder doch vielleicht ein Wink mit dem Zaunfahl, das wir bewußter leben sollen. Aber was wird daraus wenn wir es nicht gelernt haben bewußter zu leben, und Krankheit als etwas sehr schlimmes ansehen? Werden wir dann endlos leiden, alles nur noch krank ansehen? Wie eine Irre durch das Leben jagen, weil wir Angst haben etwas zu verpassen? Alles ignorieren was schön ist, weil es doch keinen Sinn hat an das Gute zu glauben? Uns nicht zu verantworten wollen, gegenüber unseren Körper. Nur den Ärzten glauben schenken, was sie sagen ist nur richtig? Alles sind Dinge auf einer Seite des Lebens, die wir negativ sehen. Also eine Waage die den Ausschlag in einer Richtung hat. Dann gibt es die Verdränger, die alles zu positiv sehen(ich glaube manchmal ich bin auch so Kandidat) der hinter jedem auch noch so schlechtem das Gute sieht? Oder diejenigen die es nicht wahrhaben wollen, das sie krank sind. Das ist die andere Waagschale. Ich glaube ich habe ein Gleichgewicht zu all den Dingen gefunden. Und man weiß wie schwer es ist eine Waage auszugleichen, wenn man nicht weiß welche Dinge man abwägen soll. Da läutet bei mir die Intuitions- glocke. Unser jetziges Leben hier auf Erden will/möchte ich in Frieden leben. Träumen von bessern Zeiten, grübeln über das Schlechte, sehen das Gute, fühlen das Leben, gelassen der Dinge sein die kommen werden, nachts ohne Ängste ruhen, den Tag immer wieder neu begrüssen, in angstvollen Situationen denken: Ich lebe noch, das ist relevant. 21/02/01

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