Tod
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Der Tod ist ein Egoist, er denkt nur an sich
und daran wie und wann er sich Menschenleben
holen kann. Leben holen bei uns allen, macht
keinen Halt, lachend, höhnend kommt er vorbei,
schwingt seine Sense, eins,zwei, drei und
das Menschleben ist entzwei.

Neulich erst lag er wieder auf der Lauer:
"Ha" sagte ich, "Du hässlicher Gnom, willst
mich holen schon. Nichts, da, Du Assfresser
ich weiß es besser."
Ich trat den Tod mit Füssen. Seine Gestalt
verschwand. Ja ich verstand, er lässt
keine Situation unerkannt.



Jetzt dato lebe ich, lebe mein Schicksal
lebe meine Ängste.


Nun ich bin keine Psychologe, aber ich sage immer
jeder ist für sich verantwortlich. So auch für
seine Mukoviszidose und das Leben damit.

Ich sage wenn man verantwortlich genug gegenüber
ihr ist, dann kann man mit ihr "in Frieden leben".

Gelesen habe ich viel über das(esokram) positive Denken etc.
Ich habe mir daraus das beste gefiltert. Und spüre es alltäglich
das wenn ich schlecht drauf bin auch mein Körper es will das
er sich schlecht fühlt. Andersherum ist es genauso.
Wenn ihr fröhlich seit, dankt es eurer Körper.

Auch bei mir wird sich der Gesundheitl. Zustand. verschlechtern, keine
Frage, dafür hat man Muko. Aber stellt euch vor ihr könnt rennen(nur
im Traum) ohne zu ersticken. Es ist das wunderbarste Gefühl das ich
je geträumt hatte, und es wurde wirklichkeit!!!!!

Es ist die KRAFT der Imagination, die mir solche Kräfte gibt
die schön fast "hexenhaft" erscheinen. Aber es ist die Magie
mit der ich mich zusammengetan habe. ICH LEBE.

Wer weiß schon was die Jahre mitsichbringen. Keiner. Aber wenn ich
eines Tages zurückblicke, dann kann ich zu mir sagen:"Heike, du
wolltest Leben, hast Leben bekommen und wirst im nächsten Leben
es noch besser machen."

Auch ich werde eines Tages, sterbenskrank im Bett liegen.
Es ist nun mal so der lauf der Zeit. Ich nehme den Tod an, er
gehört zum Leben. Kraftlos werde ich zum Fenster blicken....

Schließe die Augen....



PS: Ich bin kein Mensch der verdrängt, ich spreche nur aus
was vielen schwerfällt. Ich danke Euch für euer Verständnis...


So auch ist vor kurzem mein Opa gestorben, es ging schnell, er mußte nicht
lange leiden.
In diesen Momenten frage ich nie nach dem Warum, wie viele es tun,
es ist nun mal so das wir eines Tages sterben werden, der eine hatte
ein Schicksal, eine Krankheit der andere starb weil das Leben ebend
zu ende war.
Er war ein Mensch von dem ich viel von der Natur gelernt habe, dafür
danke ich ihm sehr.
Es ist immer ein seltsames Gefühl, wenn man hört, ein Familienmitglied/
ein Bekannter ist nicht mehr unter uns. Es ist Traurigkeit, Bewußtsein
des nicht immer lebens, Schmerz des Herzens das er nicht für immer
in unserer Welt sein wird.

Einfach so ist dieser Mensch nicht mehr unter uns, er ist tot.

In diesen Momenten wird einem bewußt das das Leben eigentlich zu
kurz ist um sich an oberflächlichen Dingen festzukrallen, Dummheiten
stur zu verteidigen, sich ständig über Kleinigkeiten aufzuregen, aber
wir tun es trotzdem weil es so "programmiert" ist wir daraus
lernen sollen, und begreifen das das Leben was anders ist als nur
Geld verdienen, Menschen fertig machen etc.
Wenn man dies alles begriffen hat und das Leben als Geschenk des
Universums annimmt, und ehrfürchtig gen Himmel schaut und die Sterne
anschaut die schon so lange existieren und alles Leid hier auf Erden
mitbekommen haben, dann möchte ich es besser machen.

Und eines Tages das erreichen das mein Leben ein endloser Fluss war,
der in seine Quelle zurückkehrt und die Seele sich einen neuen
Menschen sucht. Das wünsche ich auch meinem Opa und allen anderen
Menschen die gestorben sind oder noch leben.

Seelen sucht sich immer einen neuen Körper, wo soll sie den hingehen?
Auflösen kann sie sich nicht dann würden wir nicht lernen zu begreifen
was wir sind oder was wir tun.12/00




Das ENDE des ANFANG´s Das nennt man sterben. Das nennt man geboren werden. Die Zeit die ist es die uns taktiert mit ihren Minuten und Sekunden, unseren Zellen diktiert wann sie abschalten sollen. Rein biologisch. Rein geistig ist es ganz anders. Es ist wie ein Nebel der in uns wohnt, nennen wir es Seele, ganz sacht weht er in unserem Herzen, in unseren Gefühlen. Wir haben ein Haus(der Körper) er dient uns dazu in dieser Welt mit allen Sinnen etwas zu tun, sei es mit den Händen,Augen,Füßen. Der Nebel umhüllt unser Haus, verstellt uns manchmal die Sicht auf die Welt, öffnet uns aber auch Welten die wir lernen können wieder zu sehen. Da haben wir den Anfang vom Ende gefunden und werden SEHEN können, was es heißt zu leben.

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