Manche Tage sind.....
Zurück

 
An manchen Tagen bin auch ich niedergeschlagen habe plötzlich Angst vor dem Tod... Passagen aus meinem Manuskript zu meinem Buch....(das schon endlose Tage in meinem Bücherregal liegt*g* Es hat den Anschein das ich durch aus zufriedener, glücklicher Mensch bin. Nicht immer, an manchen Tagen im Jahr denke ich so "schwarz" das ich mich nicht aus dem Haus traue. Ich will dann einfach nicht am Leben teilhaben. Ich bin gefangen in mir, meiner Krankheit. Sie zeigt mir dann das sie doch eine große Macht über einen hat. Ohne umschweife macht sie auf sich aufmerksam. Nicht das es mir schlechter ginge, körperlich, nein es ist seelisch. Plötzlich habe ich Angst vor ihr. Sie zieht mich wie ein Sog zu sich um zu sehen ob ich ihr noch was entgegen zu bringen habe. Wie ein Schatten platziert sie sich vor meinem inneren Augen. Ich habe Depressionen!? Nach ein zwei Tagen ist alles wieder weg. Ich sehe optimistisch zu wie das Leben sich entwickelt, sehe mich als Heike und bin wieder ganz die alte(ups reimt sich:0) Ich hoffe das diese Zustände, wer hat sie nicht, in den Jahren nicht verschlimmern sodas ich psychologischen Beistand brauche. Bis jetzt habe ich alles unter Kontrolle. Ja, vielleicht ist das das Wort war mir die "Macht" gibt über meinem Körper, es zu können, das kontrollieren. Es ist keine gute Eigenschaft, aber es beschützt mich jetzt noch vor allem Schlimmern. Es ist manchmal der einfache "Wahn"Sinn" des Lebens der mir begegnet. Er schreit mich an, will mir klar machen, das ich nicht ganz normal bin. Krank ebend. Aber was heißt normal, was heißt krank. Ohne ihn wäre ich schon längst verdorrt im Irrgarten unserer Krankheit. Ich sehe mich im Leben, ich sehe mich in meiner Krankheit. Sehe all das Leid das sie uns beschert. Sehe all das Lebens- werte was noch werter wird weil wir diese Krankheit haben. Sehe das Sichtum, das sich im Kreise drehn, nicht wagen daraus auszubrechen, sehe Wut und Trauer, sehe den Tod ins Gesicht, sehe mich dann nicht. All die viele Medizin die uns am Leben hält, aber nicht unser Leben hält, nein, das sind andere Sachen. Es ist die Liebe, es ist der Augenblick der Seele der uns leben lässt. Viele resignieren ihr gegenüber. Schreiend würde ich sie rütteln wollen. "Wacht auf, seht das Leben". Es ist schon traurig genug das uns so ein winziges Gen das Leben zur Hölle machen kann. Aber jeder bestimmt das Leben selbst, drum denkt daran: "Es ist nie zu spät". 6/01

Eigene Webseite erstellen bei Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!